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Review: Lange Nacht der Wissenschaften

Für das SDI Labor war die lange Nacht der Wissenschaften ein voller Erfolg.

Um dies zu ermöglichen liefen die Vorbereitungen bis kurz vor Beginn noch auf Hochtouren.

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Ein erster Gast kam relativ zeitig und kam in den Genuss detailierter Erklärungen;

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Im späteren Verlauf waren dann deutlich mehr Leute anwesend.

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Die erste Station befand sich gleich direkt neben der Tür;

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Ein 3D-Drucker in Betrieb. Die so produzierten Tiere zogen viele Interessenten an.

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Carsten (links oben im ersten Bild) konnte dabei mit vielen Hintegrundinformationen zu Verfahren und Materialien aufwarten.

 

Auch das Ballltracking-System, realisiert mit Hilfe des laboransässigen Kickers, war Gegenstand der Begeisterung.

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Thomas (im zweiten Bild mittig) erklärt interessierten Zuhörern, wie das von ihm entwickelte System funktioniert.

Mit Hilfe eines Raspberry Pis und einer Kamera über dem Kicker kann ein Spiel aufgezeichnet werden. Nachdem die einzigartige Farbe des Balls registriert wurde, können seine Bewegungen in Echtzeit verfolgt werden. Dabei ist unter anderem eine parallele Verarbeitung des Videomaterials in Hinblick auf die Performance besonders wichtig. So kann zum Beispiel ein automatischer Spielstand realisiert werden.

Manche Besucher fanden den Kicker auch unabhängig davon äußerst interessant;

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Nicht zuletzt waren die Leute auch sehr an dem bald autonom fahrenden Auto interessiert;

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Steffen (rechts in der Mitte) gibt interessierten Studenten einen Überblick über die bereits implementierten Funktionen und Sensoren.

fahrplanerkennung

Mit Hilfe der frontal angebrachte Kamera ist es beispielsweise möglich eine mittels zwei roten Bändern abgegrenzte Fahrbahn aufzunehmen. Die eigentliche Bildverarbeitung geschieht dabei auf einem FPGA, wodurch Algorithmen die zum Beispiel Kantenerkennung realisieren in Hardware implementiert werden und somit besonders schnell arbeiten. Über einen Bildschirm (im rechten oberen Eck) konnten die Besucher sich das Ergebnis der Verarbeitung ansehen.

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Auch das Lidarsystem (gelb umrandet), welches mittels Laserstrahlen seine Umgebung abtastet, wurde vorgeführt. Die so generierten Umrisse der das Auto umgebenden Objekte konnten die Besucher sich auf einem Laptop ansehen.

Mit diesen drei Stationen konnte das SDI Labor bis zum Ende der Veranstaltung viele Besucher begeistern.